DEAD IDEAS
WILL SAVE
YOUR COMPANY

Ideen sind niemals schlecht.
Sie stehen jedoch oft im falschen Kontext.

Es gibt wahrlich nur sehr wenige Ideen, die objektiv und absolut betrachtet wirklich schlecht sind. Die meisten, die dafür gehalten werden, sind vielmehr Opfer des Kontextes, in den sie geboren werden.

Warum sterben Ideen? Warum werden sie verworfen, abgeschossen, gekillt oder verlassen? Weil der Kontext nicht stimmt. Falsche Zeit, zu wenig Ressourcen, andere Zielgruppe, zu weit weg vom Kerngeschäft, technisch noch nicht realisierbar – der Kontext kann viele, grausame Formen annehmen.

Aber Ideen an sich – sind nur sehr, sehr selten wirklich schlecht.

In den Schubladen von Unternehmen
schlummern Milliarden.

Hand aufs Herz: Wie viele gute Ideen hatten Sie schon, die niemals umgesetzt wurden? Einige, oder? Viele davon verlässt und vergisst man mit der Zeit, aber die wirklich guten, bahnbrechenden Ideen – die trägt man mit sich herum. Bzw. bewahrt sie auf – in einem Ordner, einer Schublade, einem Verzeichnis.

Interessanterweise würde eine Menge dieser Ideen, betrachtete man sie im heutigen Kontext, erstaunlich genial erscheinen. Sinn ergeben. Und jede Menge schwieriger Probleme lösen. Denn die Zeiten ändern sich – und damit der Kontext.

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Gute Ideen sterben nicht.
Sie halten nur sehr lange Winterschlaf.

Das ist das Faszinierende an wirklich guten Ideen: Sie haben kein wirkliches Verfallsdatum. Die Idee zu fliegen ist beinah so alt wie die Geschichte der Zivilisation – doch erst nach hunderten von Jahren war sie endlich realisierbar. Eine Reise zum Mond, Energie in jedem Haushalt, haltbare Lebensmittel – all diese Ideen brauchten Jahre, Jahrzehnte, teilweise Jahrhunderte, um realisiert zu werden.

Tote Ideen sind der Dünger echter Innovation.

Es gibt dieses wunderbare alte Sprichwort: „Niemand ist wirklich unnütz. Er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.“ Und genau das gleiche gilt auch für Ideen: Jede Idee, die es nicht geschafft hat, gibt Hinweise darauf, wie das dahinterliegende Problem vielleicht besser zu lösen wäre. Wenn diese Idee es nicht geschafft hat, vielleicht eine Abwandlung davon? Eine Weiterentwicklung? Oder eine Kombination mit einer anderen Idee?

Die Idee ist tot.
Hoch lebe die Idee!

In der mexikanischen Kultur (und nicht nur dort) ist der Glaube tief verankert, dass der Tod nicht das Ende ist. Sondern vielmehr eine Phase des Übergangs. Die Seele wandert von dieser, der physischen, in eine andere, spirituelle Welt. Und das ist ein Grund zu feiern.

Der mexikanischen Kultur zufolge stirbt und verschwindet man erst dann tatsächlich, wenn sich niemand mehr an einen erinnern kann.

Aus diesem Grunde wird um Allerheiligen herum der Verstorbenen gedacht. Mit Musik, Tanz, Essen und Trinken, bunter Dekoration, vielen Blumen und aufregendem Make-up.

Die Mexikaner nennen dieses Fest den „Día de los muertos“ – den Tag der Toten.

Was, wenn wir selbst diese Idee und Einstellung übernähmen? Was, wenn wir unserer verstorbenen Ideen gedächten – aber nicht trauernd oder wütend, sondern positiv, fröhlich und konstruktiv?

El Día de las Ideas Muertas.
Ein Tag, der Ihr Unternehmen verändern wird.

Lassen Sie uns den Ideen in Ihrem Unternehmen Flügel verleihen. Lassen Sie uns die Innovationskraft Ihrer Kollegen und Mitarbeiter feiern und erlebbar machen. Lassen Sie uns einen Tag lang darin schwelgen, was möglich gewesen wäre – und immer noch ist, wenn wir diesen Tag richtig nutzen.

Der Día de las Ideas Muertas ist ein kuratiertes Event, das Ihnen helfen wird, längst gestorbene Ideen der Vergangenheit in erfolgreiche Innovationen der Zukunft zu transformieren.

Doch was genau sind die Vorteile eines Tages, an dem der toten Ideen gedacht wird?

Ob bestehende oder neue Innovationsvorhaben: Allein die Transparenz über vorherige Ideen wird die Arbeit an zukünftigen Lösungen deutlich beschleunigen und verbessern. Ob Recycling (Wiederbelebung), Upcycling (Anpassung an heute) oder Cocycling (Kombination mit anderen Ideen) – die Produktivitäts- und Effizienzgewinne sind in jedem Falle messbar.

Viele Unternehmen hadern nach wie vor mit ihrer Fehlerkultur – allen Management-Aufrufen und Fuckup-Nights zum Trotz. Warum? Weil gescheiterte Ideen immer noch in einem negativen Framing gesehen werden. Doch was passiert, wenn di gleichen Iden plötzlich gefeiert werden? Richtig. Die Ideengeber fühlen sich wertgeschätzt. Ideen zu haben wird nicht länger als Risiko, sondern als Auszeichnung angesehen.

Einer der wichtigsten Faktoren jeder Unternehmenskultur ist Vertrauen – und dieses basiert vor allem auf Transparenz. Mit einem Tag der toten Ideen erschaffen sie genau das – Transparenz über die Ideen-Power und Offenheit, über das Scheitern zu sprechen. Aber vor allem erfahren alle Mitarbeiter:innen eine völlig neue Form der Wertschätzung – eine, die von der erfolgreichen Umsetzung einer Idee unabhängig ist.

Neugierig? So können Sie einen Tag der toten Ideen nutzen!

Vielleicht nehmen Sie diese Zeilen nur als eine Inspiration. Das ist okay. Wir glauben, dass Ideen frei sein sollten – also nutzen Sie diese Inspiration und erstellen Ihr eigenes Event.

Wenn Sie allerdings Unterstützung brauchen – ob bei der Vorbereitung, der Durchführung oder der Nachbereitung – dann füllen Sie einfach das nebenstehende Formular aus und wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen!